Mehr als Hitzewallungen
Ganzkörperrevolution ab Mitte 30
28.06.2026 18 min
Zusammenfassung & Show Notes
Willkommen bei Gesundheitswissen to go – dein Körper ist cleverer als du denkst:-)
Mitte 30, gut ausgeschlafen, trotzdem erschöpft. Der Zyklus regelmäßig, trotzdem stimmt etwas nicht. Drei Ärzte sagen "Stress" – aber ist es das wirklich?
Die gute Nachricht zuerst: Du hast mehr Zeit, als du denkst – wenn du jetzt hinschaust. Egal ob du Mitte 20 bist und Kinderwunsch im Hinterkopf hast, oder Mitte 30 und das erste Mal merkst, dass sich etwas verschiebt: Diese Folge zeigt dir, was du schon heute tun kannst.
Denn die Menopause beginnt nicht mit 50 wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Sie beginnt oft schon ab 35, leise, kaum merkbar – und genau das ist deine Chance. Je früher du die Signale kennst, desto mehr Spielraum hast du.
Du erfährst:
→ Warum Progesteron der erste Dominostein ist, der fällt – und warum dein Zyklus dabei trotzdem regelmäßig aussehen kann
→ Wie eng Schlaf, Cortisol und deine Hormone zusammenhängen – und was nächtliches Aufwachen zwischen 2 und 4 Uhr wirklich bedeutet
→ Was dein Darm mit deinem Östrogenspiegel zu tun hat (Stichwort: Östrobolom)
→ Warum die Schilddrüse bei Wechseljahrs-Symptomen immer mitgedacht werden muss
→ Konkrete erste Schritte: vom richtigen Labor bis zum Krafttraining
Dein Körper sendet dir Signale, lange bevor die ersten Hitzewallungen kommen. Diese Folge hilft dir, sie zu lesen – und zu nutzen.
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ℹ️ Dieser Podcast dient der allgemeinen Information und Aufklärung. Er ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine Heilpraktikerin.
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Transkript
(Transkribiert von TurboScribe. Upgrade auf Unbegrenzt, um diese Nachricht zu entfernen.) Hitzewallung, schlechter Schlaf, Stimmungsschwankungen.
Das kennt fast jede Frau, die ans Thema
Wechseljahre denkt.
Aber was, wenn das erst das Ende einer
Geschichte ist, die viel früher beginnt?
Und was, wenn dein Darm, dein Gehirn und
deine Schilddrüse dabei eine viel größere Rolle spielen,
als du je gedacht hättest?
Bleib also dran, denn es wird spannender, als
du denkst.
Willkommen bei Gesundheitswissen2go.
Medizin ganz einfach, knapp und klar, auch für
jeden verständlich und offenbar.
Darm, Hormone, Psyche, Energie, alles wirkt zusammen irgendwie.
Auch Kinderwunsch darf Thema sein, denn kein Symptom
steht ganz allein.
Gesundheitswissen2go für dein Team Mensch, sowieso.
Pass gut auf dich auf, Stück für Stück,
denn Balance bringt dich oft zurück.
Hallo und herzlich willkommen bei Gesundheitswissen2go und schön,
dass du wieder dabei bist.
Heute nehmen wir uns ein Thema vor, das
mich schon seit einigen Jahren begleitet und das
mich, ehrlich gesagt, immer wieder aufs Neue fasziniert.
Die hormonelle Verschiebung rund um die Menopause.
Letzte Woche saß eine Patientin bei mir in
der Praxis.
42 Jahre alt, drei Kinder, gut organisierter Alltag
und trotzdem wirkte sie irgendwie erschöpft.
Nicht die Sorte Erschöpfung, die nach einem Urlaub
weg ist.
Eher diese diffuse, anhaltende Art.
Sie schlief acht Stunden und wachte trotzdem müde
auf.
Mitten im Satz fehlten ihr die Worte, die
Socken schnitten ein.
Ihr Zyklus?
Auf dem Papier völlig regelmäßig.
Drei Ärzte vorher hatten ihr Stress diagnostiziert.
Ich diagnostiziere hier etwas anderes.
Was bei ihr der Fall sein könnte, sehe
ich gerade bei mindestens drei weiteren Patientinnen im
Monat.
Den Beginn einer hormonellen Verschiebung, die viel früher,
viel zu wenig ernst genommen wird.
Und heute erfährst du, was wirklich passiert und
zwar nicht erst mit 50, sondern schon ab
35.
Du lernst, welche Signale dein Körper dir schickt,
bevor die klassischen Wechseljahressymptome losgehen.
Und du bekommst konkrete Ansätze, was du jetzt
schon tun kannst, falls du schon über 35
bist.
Lass mich dich kurz fragen.
Schläfst du schlechter als noch vor zwei Jahren?
Bist du manchmal gereizt, ohne wirklich zu wissen,
warum?
Und hast du das Gefühl, nicht mehr ganz
du selbst zu sein, obwohl eigentlich alles in
Ordnung ist?
Wenn du jetzt nickst, dann bist du nicht
alleine.
Und du bist wahrscheinlich auch nicht einfach nur
gestresst.
Die Menopause ist kein Ereignis, das dich mit
50 plötzlich trifft wie ein Blitz aus heiterem
Himmel.
Sie ist ein schleichender Prozess und er kann
bereits im dritten Lebensjahrzehnt beginnen.
Das Problem ist, die meisten Frauen und leider
auch viele Ärzte denken bei Menopause immer noch
ausschließlich an Hitzewallung und ausbleibende Perioden.
Dabei ist das, was ich gerade beschreibe, dieser
Übergang, diese sogenannte Perimenopause, eigentlich das entscheidende
Zeitfenster.
Und wer es verpasst, verpasst die Chance, aktiv
Einfluss zu nehmen.
Was steht auf dem Spiel, wenn wir nichts
tun?
Mehr als Schlafprobleme.
Es geht um Knochendichte, Herzgesundheit, Gehirnfunktion und sogar
um das Risiko für Alzheimer.
Boah, das klingt viel, aber es gibt eine
gute Nachricht.
Wissen ist hier wirklich Macht.
Stell dir jetzt mal dein Hormonsystem wie ein
gut eingespieltes Orchester vor.
Jeder Musiker hat seine Rolle, alles greift ineinander.
Ab dem 35.
Lebensjahr ungefähr beginnt ein bestimmter Musiker leiser zu
spielen, zum Beispiel das Progesteron.
Und das Tückische daran ist, das merkt man
am Zyklus oft überhaupt nicht.
Der Zyklus ist noch regelmäßig, alles scheint normal,
aber innerlich beginnt das Gleichgewicht sich zu verschieben.
Und warum fällt Progesteron zuerst?
Weil Progesteron nur dann ausreichend gebildet wird, wenn
ein Eisprung stattgefunden hat.
Und der Eisprung wird ab diesem Zeitraum etwas
unzuverlässiger.
Zwar nicht immer und auch nicht dramatisch, aber
genug, um den Progesterontank leise zu leeren.
Und wie fühlt sich das Ganze jetzt an,
wenn jetzt der Progesterontank sich langsam leert?
Man hat plötzlich schlechteren Schlaf, man hat mehr
mit Angstthemen zu tun, man ist einfach reizbarer.
Progesteron wirkt nämlich wie ein natürliches Beruhigungsmittel im
Gehirn.
Und fällt es weg, fühlt sich das System
an wie ein Auto ohne Stoßdämpfer auf einer
Kopfsteinpflasterstraße.
Progesteronrezeptoren finden sich nämlich in jedem Gewebe deines
Körpers und somit auch Östrogenrezeptoren.
Im Gehirn, in den Knochen, im Darm, im
Herz.
Und das bedeutet, wenn diese Hormone sinken, betrifft
das nicht nur die Gebärmutter oder die Fruchtbarkeit.
Es betrifft so ungefähr fast alles im gesamten
System.
Östrogen schützt dein Gehirn vor oxidativem Stress.
Es fördert die Bildung neuer Synapsen und reguliert
Acetylscholin, einen Botenstoff, der für Gedächtnis und Lernen
entscheidend ist.
Und wenn Östrogen sinkt, verliert das Gehirn einen
wichtigen Schutzschild.
Deshalb haben Frauen statistisch gesehen ein etwa doppelt
so hohes Alzheimer-Risiko wie Männer.
Und die Forschung deutet stark darauf hin, dass
der hormonelle Abfall in der Perimenopause dabei eine
wesentliche Rolle spielt.
Das klingt irgendwie dramatisch, ich weiß.
Aber ich sage es dir nicht, um dich
zu erschrecken, sondern damit du weißt, warum dieser
Zeitraum die ersten 10 Jahre nach Beginn der
Perimenopause so entscheidend sein können.
Und dann kommen wir noch zum Thema Schlaf.
Denn hier haben ja wirklich sehr viele Menschen
und sehr viele Menschen ab 30 Probleme.
Schlechter Schlaf erhöht das Cortisol.
Und hohes Cortisol senkt Progesteron.
Weniger Progesteron macht den Schlaf noch schlechter.
Ein klassischer Teufelskreis, der sich über Monate unbemerkt
einschleicht.
Schau doch mal, ob du zwischen 2 und
4 Uhr regelmäßig aufwachst.
Dann könntest du vielleicht mal nach deinem Progesteronwert
schauen.
In der Tiefschlafphase findet nämlich die hormonelle Nachtreparatur
statt.
Wachstumshormon wird ausgeschüttet, Cortisol normalisiert sich und das
Gehirn reinigt sich.
Zum Thema Schlaf habe ich übrigens vor kurzem
eine weitere Podcast-Folge aufgenommen.
Die kannst du dir einfach mal gerne anhören,
wenn du wissen möchtest, was genau in der
Nacht mit dem Gehirn passiert.
Aber jetzt zurück zu unserer Folge, zu der
jetzigen Folge.
Tiefschlaf ist also keine Wellnessoption.
Es ist im Prinzip ganz natürliche Hormontherapie.
Okay, weiter geht's mit dem nächsten Mitspieler oder
vielmehr der Mitspielerin, nämlich der Schilddrüse.
Die kann man eigentlich zu keiner Folge so
richtig weglassen, wenn es um das Thema Hormone
geht.
Müdigkeit, Gewichtszunahme, trockene Haut, Gedächtnisprobleme.
Ja, das klingt nach Wechseljahren.
Könnte aber auch eine Hashimoto Tyroiditis oder eine
beginnende Unterfunktion sein.
Und beides kann sich gleichzeitig entwickeln.
Östrogen beeinflusst das Schilddrüsenbindungsprotein TbG.
Wenn Östrogen sinkt, verändert sich die Verfügbarkeit der
Schilddrüsenhormone.
Beide Systeme kommunizieren ständig miteinander.
Wer Wechseljahressymptome untersucht, muss deshalb immer auch auf
die Schilddrüse schauen und hier mitdenken.
Und zwar nicht nur den TSH-Wert.
Wichtig sind auch FT3, FT4 und die Antikörper.
Die gehören zum ganzen Bild einfach dazu.
Und jetzt noch eins meiner absoluten Lieblingsthemen.
Das Thema Darm möchte ich hier auf keinen
Fall auslassen.
Es gibt nämlich noch etwas, die meisten gar
nicht so erwarten würden.
Denn die Wechseljahre haben auch ganz viel mit
Darmbakterien zu tun.
Nämlich mit dem Östrobolom.
Das klingt wie ein Zauberwort aus einem Science
-Fiction-Film.
Aber es ist wieder mal handfeste Biologie.
Das Östrobolom ist die Gesamtheit aller Darmbakterien, die
Östrogen metabolisieren können.
Diese Bakterien entscheiden wie viel freies Östrogen in
deinem Körper zirkuliert.
Stell dir das so vor.
Deine Leber verpackt verbrauchtes Östrogen sorgfältig in ein
Päckchen und schickt es via Galle in den
Darm zur Entsorgung.
Soweit so gut.
Aber bestimmte Darmbakterien produzieren ein Enzym namens Beta
-Glucoronidase.
Das dieses Päckchen einfach wieder aufschneidet und das
Östrogen zurück in den Kreislauf schleust.
Recycling.
Aber das möchte hier niemand.
Und das bedeutet konkret.
Ein Ungleichgewicht im Darm kann eine Östrogendominanz befeuern
oder einen Östrogenmangel verstärken.
Völlig unabhängig davon, was deine Eierstöcke produzieren.
Hitzewallungen, PMS, Brustspannen, Stimmungsschwankungen können also ihren
Ursprung im Darm haben.
Ja, und was hilft?
Klassisch Ballaststoffe.
Besonders das Pektin und das Inulin.
Die hemmen die Beta-Glucoronidase.
Und vor allem Probiotika aus dem Lactobacillus und
dem Bifidobacterium-Bereich unterstützen ein gesundes Östrobilom.
Und der Merksatz hier?
Deine Darmgesundheit und deine Hormongesundheit sind zwei Seiten
derselben Medaille.
Wichtig ist aber in diesem Zusammenhang noch ein
Thema zu erwähnen, das nämlich auch wieder vieles
erklärt.
Wahrscheinlich kennt ihr das Gefühl, aufgeschwemmt zu sein.
Brainfog zu haben.
Obwohl man so eigentlich alles richtig macht.
Das kann eine Östrogendominanz sein, die über ein
Enzym namens COMT läuft.
Dieses Enzym hat eine Doppelaufgabe.
Es baut sowohl Östrogen als auch Stresshormone ab.
Das Problem?
Wenn du unter Dauerstress stehst, priorisiert dein Körper
den Abbau der Stresshormone.
Das Östrogen steht dann in der Warteschlange.
Und bei vielen Frauen gibt es obendrauf noch
eine genetische Variante, die das COMT ohnehin verlangsamt.
Und das Ergebnis?
Östrogen staut sich an.
Stressmanagement ist hier keine Lifestyle-Option.
Es ist eine biochemische Notwendigkeit.
Atemübungen, Kältetherapie, ausreichend Magnesium, gezielte Entlastung der
Leber durch zum Beispiel Bitterstoffe.
All das greift hier ineinander.
Okay, jetzt wird's wieder praktisch.
Was kannst du jetzt tun, wenn du dich
in manchen Dingen hier einfach wiederfindest?
Als allererstes deine Symptome ernst nehmen und benennen.
Führe drei Wochen lang ein einfaches Tagebuch.
Wann schläfst du schlecht?
Wann bist du zwischen 2 und 4 Uhr
wach?
Wann bist du gereizt ohne wirklichen Anlass?
Wann fehlen dir die Wörter?
Diese Muster sind Datenpunkte und die helfen mir
in der Praxis zum Beispiel enorm weiter.
Als zweites das richtige Labor machen.
Ein einfacher Hormonstatus reicht mir im Prinzip für
die Praxis gar nicht aus.
Was ich routinemäßig dem Patienten mitgebe.
FSH und LH, Östradiol an Tag 5 bis
7 und Tag 19 bis 21, das Zyklus.
Progesteron an Tag 21, das Östradiol-Progesteron, Verhältnis,
Schilddrüsenwerte inklusive FT3, FT4 und TPO-Antikörper, Vitamin
D, Ferritin und der Entzündungsmarker CRP und am
besten noch HSCRP.
Das ist High Sensitiv-CRP, der wird allerdings
nicht immer standardmäßig mit abgenommen.
Bitte interpretiere diese Werte nie allein und nie
nur anhand der Referenzbereiche.
Hole dir hier Hilfe, nehme dir einen Therapeuten
zur Hand, der sich damit wirklich auskennt.
Als drittes das Östrobolom pflegen.
Ist täglich Ballaststoffe nicht als Pflicht, sondern als
Investition.
Leinsamen, Pektin aus Äpfeln, Inulinos, z.B. Chicorée
oder Topinambur.
Und wenn du schon länge Antibiotika genommen hast
oder dein Darm generell sensibel reagiert, lass deinen
Darm untersuchen und denk über gezielte Probiotika nach,
aber auch nicht blind nehmen, sondern du solltest
vorher einen Stuhltest gemacht haben, der dir genau
sagt, was du brauchst.
Und als viertes Muskeln aufbauen.
Ja, wirklich.
Krafttraining ist für Frauen ab 35 keine Option
mehr, sondern eine der wirksamsten Maßnahmen für Knochen,
Stoffwechsel und Gehirn.
Nutze hier z.B. Hanteln und das eigene
Körpergewicht.
Dreimal pro Woche reicht.
Dazu Magnesium, das nicht nur die Progesteron-Produktion
unterstützt, sondern auch dein Cortisol dämpfen soll.
Und falls du neugierig bist, Kreatin 3 bis
6 g täglich zeigt in aktuellen Studien messbare
Vorteile für Gedächtnis und mentale Ausdauer bei Frauen
um die 40.
Wichtig ist einfach, dass wir in der heutigen
Zeit selber wissen, wo wir ansetzen können und
uns nicht darauf verlassen, was uns andere sagen.
Therapie ist immer individuell.
Jeder reagiert anders.
Was vielleicht einer Freundin geholfen hat an Tropfen,
an Cremes, an Tabletten, muss noch lange nicht
bei dir die korrekte, richtige Lösung sein.
Fassen wir das Ganze jetzt nochmal zusammen.
Die Menopause beginnt nicht erst mit 50.
Sie beginnt mit dem ersten leisen Abfall von
Progesteron.
Leider oft schon Mitte 30.
Sie betrifft nicht nur Gebärmutter und Fruchtbarkeit, sondern
auch Gehirn, Darm, Schilddrüse, Knochen und Schlaf gleichermaßen.
Aber wer früh hinschaut, wer seine Laborwerte kennt,
wer Darm- und Nervensystem mit einbezieht, der
hält das Steuer in der Hand.
Dein Körper sendet dir nur die Signale.
Lerne sie zu lesen und hilf ihm einfach
in einer Phase, wo er langsam an seine
Grenzen gerät.
Und in der nächsten Folge geht es dann
um den Eisprung und warum er weit mehr
ist als nur zwei fruchtbare Tage im Zyklus.
Das Hormon, das danach entsteht, nämlich Progesteron, wirkt
direkt auf unser Gehirn, ähnlich wie GABA, unser
wichtigster Beruhigungsstoff im Nervensystem.
Du erfährst, wieso die Pille genau das ausschaltet
und an welchen drei Zeichen du selbst merkst,
ob du überhaupt ovulierst.
Also komm doch wieder vorbei und hör wieder
rein.
Und wenn dir diese Folge gefallen hat, dann
würde ich mich wirklich von Herzen freuen, wenn
du mich einfach deinen Freunden oder Bekannten weiterempfielst.
Das wäre eine riesige Unterstützung für mich.
Ich glaube fest daran, je mehr Menschen verstehen,
wie genial und klug unser Körper ist, desto
besser können wir alle auf uns selbst aufpassen.
Und das brauchen wir heute mehr denn je.
Also danke, dass du zuhörst, danke, dass du
hier bist und danke, dass du Teil dieser
kleinen, wachsenden Community bist.
Und bis dahin, pass gut auf dich auf
und vergiss nicht, dein Körper ist cleverer, als
du denkst.
Das war Gesundheitswissen to go, medizin einfach erklärt.
Schön, dass du dabei warst.
Denk daran, dein Körper arbeitet nicht gegen dich.
Er ist ein Teammensch und er verdient es,
verstanden zu werden.
Und bis zur nächsten Folge.
Pass gut auf dich auf und vergiss nicht,
dein Körper ist cleverer, als du denkst.