Neue (giftige) Kleidung
Warum du sie IMMER waschen solltest
18.01.2026 16 min
Zusammenfassung & Show Notes
Willkommen bei Gesundheitswissen to go – klar, verständlich, für dich!
Ich bin Julia Kaser, Heilpraktikerin, und in diesem Podcast erkläre ich dir medizinische Themen endlich so, dass sie Sinn machen. Wir sprechen hier über alles, was bei Ärzt:innen oft zu kompliziert oder gar nicht richtig erklärt wird – von Blutwerten und Fachbegriffen bis hin zu Darm, Hormonen, Psyche und Kinderwunsch. Denn wir alle haben ein Recht auf Wissen, Verständnis und echte Aufklärung über unseren Körper.
Ich bin Julia Kaser, Heilpraktikerin, und in diesem Podcast erkläre ich dir medizinische Themen endlich so, dass sie Sinn machen. Wir sprechen hier über alles, was bei Ärzt:innen oft zu kompliziert oder gar nicht richtig erklärt wird – von Blutwerten und Fachbegriffen bis hin zu Darm, Hormonen, Psyche und Kinderwunsch. Denn wir alle haben ein Recht auf Wissen, Verständnis und echte Aufklärung über unseren Körper.
Mein Ansatz: Ich ziehe die Fäden zusammen und schaue auf das Gesamtbild deiner Gesundheit – Beschwerden werden nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenhang erklärt.
So bekommst du komplexe Medizin klar, verständlich und praxisnah, mit Beispielen und Tipps, die du wirklich im Alltag nutzen kannst.
👉 Gesundheitswissen to go – dein Podcast, damit Gesundheit für dich endlich verständlich wird.
Neue (giftige) Kleidung – Warum du sie IMMER waschen solltest
Neue Jeans, neues Shirt, neuer BH – Etikett ab, direkt anziehen.
Klingt normal, oder? Aber „neu“ heißt leider nicht automatisch sauber.
Klingt normal, oder? Aber „neu“ heißt leider nicht automatisch sauber.
In dieser Folge erfährst du, warum du neue Kleidung immer vor dem ersten Tragen waschen solltest – und was sich tatsächlich noch im Stoff befinden kann. Denn bevor Kleidung in deinem Schrank landet, hat sie eine lange Reise hinter sich: Produktion, Färbung, chemische Ausrüstung, Transport, Lagerhallen und unzählige Hände im Laden.
Wir schauen gemeinsam hin:
- welche Stoffe in Textilien stecken können (z. B. knitterfreie Ausrüstung, Farbstoffe, Rückstände aus Produktion & Transport)
- warum manche Menschen auf neue Kleidung mit Juckreiz, Rötungen oder Ausschlag reagieren
- weshalb Unterwäsche, BHs, Kinderkleidung und enge Kleidung besonders sensibel sind
- wie du neue Kleidung richtig wäschst (Temperatur, separat waschen, bei starkem Geruch ggf. mehrfach)
- woran du beim Kauf erkennst, dass Kleidung tendenziell schadstoffärmer ist (z. B. gängige Textilsiegel)
Du bekommst praktische Tipps, wie du deine Haut schützt – ohne Perfektion, ohne Panik, aber mit mehr Bewusstsein. Denn deine Haut ist dein größtes Organ – und sie nimmt mehr auf, als viele denken.
🎧 Perfekt für dich, wenn du:
- empfindliche Haut hast oder zu Ekzemen neigst
- Kinder hast und sicherer einkaufen willst
- dich fragst, warum neue Kleidung manchmal „komisch“ riecht
- einfache Gesundheits-Hacks für den Alltag suchst
👉 Nach dieser Folge wirst du neue Kleidung ziemlich sicher nicht mehr ungewaschen anziehen.
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ℹ️ Dieser Podcast dient der allgemeinen Information und Aufklärung. Er ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine Heilpraktikerin.
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Transkript
(Transkribiert von TurboScribe.ai. Upgrade auf Unbegrenzt, um diese Nachricht zu entfernen.) Stell dir vor, du kommst nach Hause mit
einer neuen Jeans.
Sieht sie toll aus, fühlt sich gut an,
passt perfekt.
Und was machst du?
Du schneidest das Etikett ab und ziehst sie
direkt an.
Kommt dir das bekannt vor?
Den meisten Menschen geht es zumindest so.
Neue Kleidung, ab auf die Haut.
Schließlich ist sie ja neu, also sauber, oder?
Aber hier ist die unbequeme Wahrheit.
Diese neue Kleidung hat eine lange Reise hinter
sich.
Sie wurde behandelt mit Chemikalien, die sie haltbar
machen, knitterfrei und farbecht.
Sie wurde angefasst von zig Menschen, sie lag
in staubigen Lagerhallen und all das klebt noch
an dem Stoff und geht dann direkt auf
deine Haut über.
Heute sprechen wir darüber, warum du neue Kleidung
immer waschen solltest und was in diesen Stoffen
alles drinnen stecken kann.
Bleib also dran, denn es wird spannender als
du denkst.
Ich bin Julia Kaser, Heilpraktikerin und ich erkläre
dir alles, was für deine Gesundheit wichtig ist.
Von Darm und Hormonen über Zyklus, Kinderwunsch und
Wechsellehre bis hin zu Psyche, Stress und modernen
Krankheitsbildern.
Du bekommst hier komplexe Medizin einfach erklärt mit
klaren Beispielen und praktischen Tipps, die du sofort
im Alltag anwenden kannst.
So verstehst du deinen Körper besser und kannst
deine Gesundheit selbst in die Hand nehmen.
Also zurück ins Zentrum, zu dir, lass uns
starten.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge
von Gesundheitswissen2go.
Heute sprechen wir über das Thema, das wirklich
jeden betrifft, aber über das kaum natürlich jemand
nachdenkt, nämlich neue Kleidung.
Ich erlebe das in meiner Praxis immer wieder.
Menschen kommen zu mir mit Hautproblemen, Ausschlägen, Juckreiz,
Rötungen und manchmal sogar richtige Eczema.
Und wenn ich frage, haben sie in letzter
Zeit neue Kleidung gekauft, dann kommt ganz häufig
ja, aber wieso?
Das ist doch neu und das ist doch
sauber.
Nein, neue Kleidung ist nicht sauber.
Sie sieht sauber aus, aber auf dem Stoff
können sich Dutzende von Chemikalien befinden.
Manche davon sind sogar starke Allergieauslöser, manche hormonell
wirksam und manche sogar krebserregend.
Und genau deshalb möchte ich heute mit dir
darüber sprechen.
Was steckt wirklich in unserer Kleidung und warum
sollten wir sie waschen, bevor wir sie tragen?
Und wie machen wir das richtig?
Also mach dir jetzt erst mal gemütlich, vielleicht
mit deiner Lieblings-Jogginghose, die hoffentlich schon mal
gewaschen wurde.
Und lass uns in die neue Folge eintauchen.
Du kaufst dir ein neues T-Shirt.
Es riecht so typisch neu, dieser chemische Geruch,
den viele sogar als frisch empfinden.
Und dann ziehst du dein T-Shirt natürlich
auch direkt an.
Und nach ein paar Stunden fängt deine Haut
an zu jucken.
Oder du bekommst rote Flecken.
Oder du fühlst dich irgendwie unwohl und kannst
gar nicht begreifen, warum.
Oder du kaufst dir eine neue Jeans.
Schön dunkel, kräftige Farbe.
Nach dem ersten Tragen ist deine Unterwäsche blau
verfärbt und deine Haut am Oberschenkel auch ein
bisschen.
Oder du hast dir einen neuen BH gekauft.
Schöne Spitze, tolle Passform.
Aber nach ein paar Stunden bekommst du rote
Strähnen auf der Haut und es juckt wie
verrückt.
Das sind keine Einzelfälle.
Das erlebe ich ständig.
Und oft denken die Menschen, die seien einfach
empfindlich.
Aber in Wahrheit ist das eine ganz normale
Reaktion auf Chemikalien, die in der Kleidung steckt.
Lass uns mal überlegen, wo deine neue Jeans
überhaupt herkommt, bevor sie im Schrank landet.
Deine Jeans wurde irgendwo auf der Welt produziert.
Oft in Ländern wie Bangladesch, China, Vietnam, Türkei.
Dort wurde der Stoff gewebt, gefärbt, behandelt.
Und genau dabei kommen Unmengen von Chemikalien zum
Einsatz.
Zum Beispiel Farbstoffe, damit die Farbe schön kräftig
wird und nicht ausbleicht.
Fixiermittel, damit die Farbe hält.
Weichmacher, damit der Stoff schön weich ist.
Knitterschutz, damit die Kleidung knitterfrei bleibt.
Formaldehyd, damit der Stoff formbeständig ist und nicht
einläuft.
Flammschutzmittel, vor allem bei Kinderkleidung.
Und Biozide, damit die Kleidung während des langen
Transports nicht schimmelt.
Wow, das ist schon mal ganz schön viel,
was wir dann aus der Wäsche herauswaschen müssen,
oder?
Deine Jeans wird dann eingepackt, oft in Plastik.
Sie liegt in wochenlangen Containern, in Lagerhallen, in
LKWs.
Sie muss ja den weiten Weg zu uns
finden.
Und bei Hitze, bei Feuchtigkeit, bei Regen, bei
Kälte.
Oft werden zusätzlich sogar noch Pestizide oder Fungizide
eingesetzt, damit nichts schimmelt oder von Motten befallen
wird.
Endlich kommt die Jeans oder die Ware im
Laden an.
Sie wird ausgepackt, aufgehängt.
Und jetzt fassen sie auch noch zig Menschen
an.
Natürlich haben die auch nicht immer gewaschene Hände.
Beim Anprobieren, beim Sortieren, beim Zurückkennen.
Staub sammelt sich, Bakterien und Viren.
Und dann kaufst du sie und ziehst sie
direkt an.
Natürlich hast du sie auch vorher wahrscheinlich schon
im Laden probiert.
Schauen wir uns mal die einzelnen Stoffe genauer
an.
Allen voran das Formaldehyd, der Knitterfeind.
Formaldehyd wird eingesetzt, um Stoffe knitterfrei, formstabil und
farbecht zu machen.
Es steckt vor allem in pflegeleichten Hemden, Blosen,
Hosen.
Alles, was bügelfrei ist.
Und das Problem?
Formaldehyd ist ein Allergen.
Es kann Hautreaktionen auslösen, Rötungen, Juckreiz und Eczema.
Es reizt die Schleimhäute, Augen, Nase, Rachen.
Und es steht in Verdacht, krebserregend zu sein.
Und die WHO stuft Formaldehyd sogar als wahrscheinlich
krebserregend ein.
Azofarbstoffe werden verwendet, um Kleidung kräftig und leuchtend
zu färben.
Sie stecken vor allem in bunten T-Shirts,
Jeans und farbiger Unterwäsche.
Und das Problem des Ganzen ist, einige Azofarbstoffe
können im Körper zu krebserregenden Aminen abgebaut werden.
Sie können Allergien auslösen und stehen im Verdacht,
hormonell wirksam zu sein.
In der EU sind einige Azofarbstoffe sogar verboten,
aber längst nicht alle.
Und bei Importen aus Nicht-EU-Ländern?
Da wird's schwierig mit der Kontrolle.
Als drittes sprechen wir über die Phthalate, die
Weichmacher.
Phthalate werden eingesetzt, um Kunststoffe weich zu machen.
Zum Beispiel in Aufdrucken, Plastisolprints und beschichteten Stoffen.
Und das Problem?
Phthalate sind hormonell wirksam.
Sie wirken wie Östrogene im Körper.
Man nennt sie auch endokrine Disruptoren.
Sie können die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, die Entwicklung von
Kindern stören und das Hormonsystem durcheinander bringen.
Das ist natürlich dann besonders problematisch bei Kinderkleidung.
Und dann haben wir noch die NPEs, die
unsichtbaren Hormone.
NPEs werden als Tenside in der Textilproduktion verwendet,
beim Färben, beim Waschen der Stoffe.
Und das Problem hier dran ist?
NPE sind ebenfalls hormonell wirksam.
Sie reichern sich in der Umwelt an, in
unserem Körper.
Und sie können über die Haut aufgenommen werden.
In der EU sind diese Textilien verboten, aber
bei Importen oft nicht kontrolliert.
Als fünftes haben wir noch die Schwermetalle in
Farbstoffen und Beschichtungen.
Plei, Cadmium und Chrom.
Diese Schwermetalle können in Farbstoffen, in Metallknöpfen, in
Reißverschlüssen stecken.
Schwermetalle können sich im Körper anreichern.
Sie sind neurotoxisch, das heißt sie stören unsere
Nervenleitfähigkeit.
Können den Nieren und Leber schädigen und können
die Entwicklung von Kindern beeinträchtigen.
Als sechstes haben wir noch die perfluorierte Chemikalien
wie PFC.
Das ist ein unsichtbarer Schutz.
PFC werden verwendet, um Kleidung wasserabweisend und schmutzabweisend
zu machen.
Also als Outdoorjacken, Regenjacken, imprägnierte Stoffe.
Das Problem ist, dass PFCs extrem langlebig sind.
Sie bauen sich nicht ab, weder in der
Umwelt noch im Körper.
Sie reichern sich an, sie sind hormonell wirksam
und können das Immunsystem schwächen.
Sie stehen auch im Verdacht, krebserregend zu sein.
Aber kommen dann die Stoffe wirklich auf unsere
Haut und in unseren Körper?
Ja, absolut.
Deine Haut ist keine undurchlässige Barriere.
Sie nimmt Stoffe auf, vor allem wenn sie
dünn und durchlässig sind.
Wie an den Genitalien, unter den Achseln und
am Hals.
Und wenn du schwitzt, dann wird die Aufnahme
noch verstärkt.
Denn Schweiß löst Chemikalien aus den Stoffen und
die Poren sind geöffnet.
Besonders kritisch ist das bei Unterwäsche, BHs und
enger Kleidung, weil sie nah an empfindlichen Hautarealen
sitzen und dort schwitzt man ja auch.
Passe auf, wenn du ungewaschene Kleidung trägst.
Kurzfristig kann das zu Hautreaktionen führen, wie Rötungen,
Juckreiz, Ausschlag- und Kontaktallergie.
Schleimhautreizungen, brennende Augen, laufende Nase und Kratzen im
Hals.
Außerdem kann es zu Kopfschmerzen führen, gerade durch
formal Dehyd-Ausdünstungen.
Langfristig kann es wirklich zu chronischen Allergien führen,
denn einmal sensibilisiert reagierst du dummerweise immer wieder.
Es kann zu hormonellen Störungen kommen, durch diese
endokrinen Disruptoren.
Und ein erhöhtes Krebsrisiko kann auch sein.
Und besonders gefährdet sind nun mal Kinder, denn
ihre Haut ist dünner und sie nehmen Stoffe
viel schneller aus.
Ihr Körper ist noch in der Entwicklung.
Hormonell wirksame Stoffe können nicht nur die Schwangere,
sondern auch das ungeborene Kind beeinträchtigen.
Und Menschen mit empfindlicher Haut, wie zum Beispiel
Neurodermitis, Eczemen und Allergien.
So, und jetzt ein paar Tipps, um hier
wirklich dran zu bleiben und sich zu schützen.
Die wichtigste Regel ist, wasche neue Kleidung immer,
immer vor dem ersten Tragen, ausnahmslos.
Und wenn die Kleidung sauber aussieht, auch dann.
Auch wenn sie toll riecht und auch wenn
du es eilig hast.
Aber achte natürlich auf die Warnsymbole.
Waschmittel.
Ein gutes, mildes Waschmittel, am besten auch ohne
Duftstoffe, wenn du empfindliche Haut hast.
Man sollte am besten neue Kleidung separat waschen,
damit man die ältere Kleidung nicht verfärbt.
Und diese ganzen Chemikalien nicht wieder in der
Waschmaschine mit den schon älteren Kleidungen mischt.
Mehrmals waschen bei stark riechender Kleidung oder sehr
bunten Teilen kann es sinnvoll sein, diese zwei
bis dreimal zu waschen.
Waschen entfernt einen Großteil der wasserlöslichen Chemikalien, wie
zum Beispiel Formaldehyd, NPE und überschüssige Farbstoffe.
Nicht alles, aber viel.
Dann achte beim Kauf auf ein Siegel.
Es gibt Textilsiegel, die strenge Grenzwerte für Schadstoffe
haben.
Aber Achtung, auch Kleidung mit Siegel solltest du
vor dem ersten Tragen waschen, wegen Hygiene, wegen
Staub und wegen Anprobieren.
Dann meide besonders problematische Kleidung.
Manche Kleidungsstücke sind besonders belastet.
Gerade wo bügelfrei oder pflegeleicht draufsteht, da ist
oft sehr viel Formaldehyd drin.
Kleidung mit Plastikaufdruck und Outdoor-Kleidung, wo Wasserabweisung
draufsteht.
Das heißt nicht, dass du sie nie kaufen
darfst oder dass du sie nicht mehr kaufen
solltest, aber sei dir bewusst und wasche es
gründlich.
Und dann noch ein Tipp, rieche an deiner
Kleidung.
Klingt simpel, hilft aber.
Wenn neue Kleidung stark chemisch riecht, dann ist
das ein absolutes Warnsignal.
Das ist nicht Neugeruch, das sind Chemikalien, die
ausdünsten und für dich gefährlich werden können.
Und in diesem Fall mehrmals waschen oder sogar
zurückgeben.
Noch ein Tipp, den ich immer wieder gerne
weitergebe, kauft auf Flohmärkten.
Denn hier ist die Kleidung schon zigfach gewaschen
und eigentlich gar nicht mehr belastet.
Auch wenn die Farben vielleicht nicht mehr so
stark sind, aber es ist auf jeden Fall
gut für die Kinderhaut.
Und dann noch, reduziere den Konsum, weniger ist
mehr.
Und zum Schluss noch ein Gedanke, je weniger
Fast Fashion wir kaufen, desto besser.
Nicht nur für die Umwelt, auch für unsere
Gesundheit, denn billige Massenware ist oft am stärksten
belastet.
Lieber weniger Teile kaufen, dafür gute Qualität verproduziert
mit Siegeln.
Das schont deinen Körper und vor allem unseren
Planet.
Fassen wir zusammen.
Neue Kleidung ist nicht sauber, sie wurde behandelt
mit Chemikalien wie Formaldehyd, Azofarbstoffe, Phthalate, Schwermetalle und
PFC.
Manche davon sind Allergieauslöser, manche hormonell wirksam, manche
krebserregend.
Deshalb wasche neue Kleidung immer vor dem ersten
Tragen.
Das entfernt einen Großteil der Schadstoffe.
Und zusätzlich achte auf Textilsiegel, meide stark riechende
oder sehr bunte Kleidung.
Und bei Kindern ganz besonders vorsichtig sein.
Deine Haut ist dein größtes Organ und sie
nimmt auf, was du auf sie packst.
Also behandle sie gut.
Das war's für heute.
Und ich hoffe, du nimmst vor allem eins
mit.
Neu heißt nicht sauber.
Und ein paar Minuten in der Waschmaschine können
einen riesigen Unterschied machen.
Für deine Haut und für deine Gesundheit.
Und in der nächsten Folge tauchen wir tief
in dein Immunsystem ein.
Aber so, dass du es wirklich verstehst.
Kein Fachchinesisch, kein Wundermittel, keine Versprechen.
Wir schauen uns an, wie dein Immunsystem überhaupt
funktioniert und warum es so wahnsinnig genial ist.
Welche Mikronährstoffe wirklich wichtig sind.
Zink, Vitamin C und Vitamin D.
Warum Stress, Schlaf und dein Darm dabei eine
größere Rolle spielen als jede Tablette.
Und welche alltagstauglichen Maßnahmen du ab heute umsetzen
kannst, um deine Abwehrkräfte nachhaltig zu stärken.
Und wenn du verstehen möchtest, warum manche Menschen
jede Erkältung mitnehmen und andere kaum krank werden.
Und wie du dein Immunsystem gezielt unterstützen kannst,
dann ist diese Folge genau das Richtige für
dich.
Und wenn dir diese Folge gefallen hat, dann
würde ich mich wirklich von Herzen freuen, wenn
du mich einfach deinen Freunden oder Bekannten weiterempfielst.
Das wäre eine riesige Unterstützung für mich.
Natürlich ist hier nicht immer alles perfekt.
Manchmal verspreche ich mich, manchmal hätte ich gerne
mehr Zeit oder noch mehr Details.
Aber ich mache das hier mit vollem Herzblut
und genau deshalb bedeutet das mir unglaublich viel,
wenn du mir hilfst, dieses Wissen weiter in
die Welt zu tragen.
Ich glaube fest daran, je mehr Menschen verstehen,
wie genial und klug unser Körper ist, desto
besser können wir alle auf uns selbst aufpassen.
Und das brauchen wir heute mehr denn je.
Also danke, dass du zuhörst.
Danke, dass du hier bist.
Und danke, dass du Teil dieser kleinen, wachsenden
Community bist.
Und bis dahin, pass gut auf dich auf
und vergiss nicht, dein Körper ist cleverer als
du denkst.
Danke, dass du heute bei Gesundheitswissen2go wieder dabei
warst.
Hier bleibt es klar, verständlich und immer für
dich.
Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere den
Podcast und teile ihn mit jemandem, dem er
helfen könnte.
Denk daran, deine Gesundheit beginnt im Zentrum bei
dir.
Bis zur nächsten Folge.