Pippi Langstrumpf hatte recht
Warum du in der zweiten Lebenshälfte klarer, direkter und endlich du selbst wirst
19.04.2026 16 min
Zusammenfassung & Show Notes
Willkommen bei Gesundheitswissen to go – dein Körper ist cleverer als du denkst:-)
"Perimenopause: Warum Pippi Langstrumpf recht hatte":
Pippi Langstrumpf fragt nicht, ob sie darf. Sie macht einfach. Als Kind fanden wir das lustig. Ab Mitte 40 finden wir es plötzlich sehr vertraut.
In dieser Folge erkläre ich, was hormonell und neurologisch in der Perimenopause wirklich passiert – und warum das, was sich nach Reizbarkeit, Empfindlichkeit oder Kontrollverlust anfühlt, in Wirklichkeit das Klügste ist, was dein Körper seit Jahren getan hat.
Du erfährst:
→ Was Östrogen und Progesteron mit deinem Gehirn macht – und was passiert, wenn es sinkt
→ Warum du ab Mitte 40 plötzlich keine Lust mehr auf Anpassung hast – und das völlig normal ist
→ Was Pippi Langstrumpf mit Hormonen, Reife und der zweiten Lebenshälfte zu tun hat
→ 4 konkrete Tipps
Du wirst nicht weniger in dieser Phase. Du wirst präziser.
Gesundheitswissen to go – Dein Podcast für Frauengesundheit, Hormone und ganzheitliche Naturheilkunde mit Heilpraktikerin Julia Kaser aus Neu-Isenburg.
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ℹ️ Dieser Podcast dient der allgemeinen Information und Aufklärung. Er ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine Heilpraktikerin.
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Transkript
(Transkribiert von TurboScribe. Upgrade auf Unbegrenzt, um diese Nachricht zu entfernen.) Es gibt da diesen Moment, irgendwo zwischen Mitte
40 und Anfang 50, wo du plötzlich weißt,
was du willst und was nicht.
Ohne große Erklärung, ohne schlechtes Gewissen, einfach so,
was steckt dahinter?
Und warum ist das kein Alarmsignal, sondern das
Klügste, was dein Körper je getan hat?
Ich erkläre dir das heute, mit ein bisschen
Hilfe von einer neunjährigen Schwedin mit roten Zöpfen.
Bleib also dran, denn das wird spannender, als
du denkst.
Gesundheitswissen to go, dein Podcast, wenn du medizinische
Themen endlich so verstehen willst, dass sie Sinn
machen.
Ich bin Julia Kaser, Heilpraktikerin und ich erkläre
dir alles, was für deine Gesundheit wichtig ist.
Von Darm und Hormonen über Zyklus, Kinderwunsch und
Wechsellehre bis hin zu Psyche, Stress und modernen
Krankheitsbildern.
Du bekommst hier komplexe Medizin einfach erklärt mit
klaren Beispielen und praktischen Tipps, die du sofort
im Alltag anwenden kannst.
So verstehst du deinen Körper besser und kannst
deine Gesundheit selbst in die Hand nehmen.
Also zurück ins Zentrum, zu dir, lass uns
starten.
Hallo und herzlich willkommen und schön, dass du
wieder dabei bist.
Heute sprechen wir über etwas, das ich in
meiner Praxis immer wieder beobachte.
Frauen in der Perimenopause, die reinkommen und sagen,
Julia, ich weiß gar nicht, was mit mir
los ist.
Ich habe keine Lust mehr auf Dinge, die
mir früher wichtig waren.
Ich reagiere ganz anders, irgendwie klarer, aber auch
irgendwie komisch.
Und ich sage jedes Mal dasselbe.
Das ist kein Problem.
Das ist ein Prozess.
Und wenn du verstehst, was da biologisch gerade
passiert, dann hört sich das alles ganz anders
an.
Heute geht es also um die Perimenopause.
Aber nicht um Schlafstörungen, nicht um Hitzewallungen, nicht
um Hormontests.
Heute geht es um das, was diese Phase
wirklich bedeutet.
Und was sie dir gibt.
Und vor allem, warum sie der Beginn von
etwas sein kann, auf das die erste Lebenshälfte
dich jahrelang vorbereitet hat.
Was hast du jetzt davon?
Ganz konkret.
Wenn du heute verstehst, warum dein Nervensystem gerade
so reagiert, wie es reagiert, dann hörst du
auf, dagegen anzukämpfen und fängst an, es zu
nutzen.
Lass mich mit einer Beobachtung anfangen, die ich
immer wieder mache und die ich natürlich auch
selbst kenne.
Die erste Lebenshälfte.
Du passt dich an, du lernst früh, was
erwartet wird.
Als Mädchen, als Teenager, als junge Frau.
Sei nett, sei verfügbar, sei nicht zu laut,
nicht zu direkt, nicht zu viel.
Geh zum Abendessen, obwohl du todmüde bist.
Sag ja, obwohl du nein meinst.
Und überprüfe dich ständig.
Wirke ich komisch?
Bin ich zu viel?
Nerve ich vielleicht gerade?
Pippi Langstrumpf, die neunjährige Schwedin mit den roten
Zöpfen, hätte das nie mitgemacht.
Aber wir sind ja nicht Pippi.
Zumindest nicht in der ersten Hälfte.
Aber, und das ist wichtig zu sagen, in
der ersten Hälfte des Lebens ist das ganz
wichtig, hier sich anzupassen.
Denn das hat ja seinen Sinn.
Diese Anpassungsfähigkeit ist kein Fehler und kein Versagen.
Sie ist ein Überlebensmechanismus und hat dir wahrscheinlich
einiges ermöglicht.
Beziehungen, Karriere, Familie und Netzwerke.
Die erste Lebenshälfte ist biologisch und sozial auf
Einbindung ausgerichtet.
Du baust also deine ganze Welt um dich
herum auf.
Und gleichzeitig kostet es etwas.
Und dieses Etwas, das du jahrzehntelang bezahlt hast,
das zeigt sich jetzt in der Perimenopause.
Laut, deutlich und unmissverständlich.
Okay, jetzt wird es physiologisch.
Ich verspreche dir, es bleibt aber verständlich.
Kennst mich ja.
Östrogen hat im Gehirn eine bestimmte Funktion, die
kaum jemand kennt.
Es dämpft bestimmte Stressreaktionen.
Es hält uns sozial eingebunden, es fördert Empathie
und es macht uns anpassungsfähiger.
Östrogen ist gewissermaßen der hormonelle Puffer zwischen dem,
was wir fühlen und dem, was wir nach
außen zeigen.
Und wenn der Östrogenspiegel in der Perimenopause zu
schwanken beginnt und langfristig dann natürlich auch sinkt,
fällt dieser Puffer weg.
Und dann ist da noch eine zweite Substanz,
über die kaum jemand spricht.
Die aber genauso viel erklärt.
Progesteron.
Das Hormon in der zweiten Zyklushälfte.
Wird im Gehirn zu etwas umgebaut, das sich
Allopregnanolon nennt.
Ein körpereigenes Beruhigungsmittel, das direkt am selben Rezeptor
wie Valium andockt.
Es ist das, was sich in guten Phasen
nach innerer Ruhe anfühlt, nach Gelassenheit, nach diesem
tiefen Einschlafen können.
In der Perimenopause schwankt auch dieser Spiegel und
fällt langfristig leider ab.
Das Nervensystem verliert also nicht nur den Östrogenpuffer,
es verliert auch gleichzeitig sein körpereigenes Beruhigungsmittel.
Und was bleibt, ist ein Nervensystem, das sensibler
reagiert, klarer wahrnimmt und sich schlicht nicht mehr
so leicht beschwichtigen lässt wie früher.
Das ist keine Fehlfunktion.
Das ist ein Nervensystem, das endlich wieder ungefiltert
spricht.
Und dann passiert etwas, das sich zunächst sehr
unangenehm anfühlt.
Mehr Reizbarkeit, weniger Toleranz, weniger Bereitschaft, Dinge einfach
hinzunehmen.
Du sitzt im Meeting und denkst, das ist
doch kompletter Unsinn.
Du bist beim Familienessen und merkst, ich will
eigentlich gar nicht hier sein.
Und du redest mit jemandem und spürst, diese
Freundschaft gibt mir irgendwie gar nichts mehr.
Früher hätte dieser Gedanke sofort Schuldgefühle ausgelöst.
Heute bleibt er irgendwie einfach stehen.
Das ist kein Symptom einer Erschöpfung.
Das ist keine Krise.
Die Forscherin Lisa Feldman Barrett beschreibt das Gehirn
als eine Art Vorhersage- und Energiemanagementmaschine.
Es rechnet ständig.
Was kostet mich das hier?
Was bekomme ich zurück?
Und wenn dieser hormonelle Puffer nun mal wegfällt,
wird die Rechnung klarer, schonungsloser und viel, viel
ehrlicher.
Das Gehirn wird nicht schlechter in der Periminopause.
Es wird effizienter.
Und jetzt kommt das, was ich meinen Patientinnen
dann immer erkläre und was sie meistens überrascht.
Dieses Wissen war eigentlich schon immer da.
Du hattest nur lange nicht die innere Erlaubnis,
danach zu handeln.
Und in der zweiten Lebenshälfte bekommt dieses Wissen
nun mal mehr Gewicht.
Ich nenne das gerne die neu geeichten Antennen.
Und jetzt kommt Pippi ins Spiel.
Pippi ist neun Jahre alt, wohnt alleine, hat
ein Pferd im Garten und sagt Sätze wie,
das habe ich noch nie probiert, also bin
ich sicher, dass ich's kann.
Sie fragt nicht, ob sie das darf.
Sie fragt nicht, ob es passt.
Sie macht.
Sie kennt ihre Stärken, sie kennt ihre Grenzen
und sie macht sich null Gedanken darüber, wie
das auf andere wirkt.
Als Kinder fanden wir das herrlich.
Als Erwachsene haben wir es abgelegt, weil Gesellschaft,
weil Anpassung, weil das so nicht funktioniert.
Und dann kommt die Periminopause und plötzlich ergibt
Pippi wieder Sinn.
Viele Frauen beschreiben in dieser Phase, ich merke
Dinge, die ich früher gar nicht bemerkt hätte.
Und genauer, ich reagiere auf Dinge, die ich
früher einfach ignoriert hätte.
Du kommst in ein Café, es ist dir
zu voll, zu laut, zu unruhig und dein
Körper sagt, nein, nicht heute.
Früher wärst du trotzdem hineingegangen, hättest das Gespräch
über den Lärm hinweggeführt und dich hinterher gefragt,
warum du so ausgelaugt bist.
Heute hörst du hin, du gehst weiter, du
gehst nicht ins Café und du findest den
ruhigen Platz, den du in diesem Moment wirklich
brauchst.
Das ist keine Empfindlichkeit.
Das ist Körperintelligenz, die sich über Jahrzehnte angesammelt
hat und die jetzt endlich gehört wird.
Dein Nervensystem hat jahrelang gelernt.
Es hat tausende von Situationen gespeichert.
Es weiß, welche Menschen dir Energie geben und
welche sie dir nehmen.
Es weiß, welche Umgebungen dich aufladen und welche
dich zermürben.
Welche Kompromisse sich lohnen und welche dich etwas
kosten, das du nicht mehr bezahlen willst.
Pippi weiß das intuitiv.
Du weißt das durch Erfahrung.
Das ist der Unterschied.
Und ehrlich gesagt, das ist auch die bessere
Version.
Und etwas zu den körperlichen Symptomen, weil ich
weiß, dass viele damit kämpfen.
Schlechter Schlaf zum Beispiel liegt nicht nur an
Hormonschwankungen.
Es liegt oft auch daran, dass das Nervensystem
abends noch auf Hochtouren läuft, weil tagsüber keine
echte Pause war.
Der Körper lässt sich in dieser Phase nicht
mehr so leicht übergehen wie früher.
Hitzewallungen.
Ja, sinkende Östrogenspiegel spielen eine Rolle.
Aber ein anderer Teil ist das vegetative Nervensystem,
das einfach sensibler geworden ist.
Es reagiert auf Stress, auf Druck, auf zu
viel Koffein, auf zu wenig Schlaf.
Der Körper zeigt dir jetzt viel genauer, was
er braucht.
Und das auch sehr laut, wenn das nötig
ist.
Die Reizbarkeit.
Manchmal ist das schlicht Erschöpfung.
Manchmal ist das das Signal, dass eine Situation
schon viel zu lange toleriert wurde.
Der Körper in der Perimenopause ist kein Feind.
Er ist ein Kompass, der nach Jahren der
Übersteuerung wieder geeicht wird.
Pippi hätte das nie gebraucht, ihren Kompass neu
zu eichen.
Das war bei ihr von Anfang an justiert.
Wir haben einen anderen Weg genommen.
Aber wir kommen jetzt an.
Jetzt wird's konkret und ich verspreche dir, kein
Pippi-Kostüm ist nötig.
Als erstes morgens eine ehrliche Frage stellen.
Bevor du den Kalender öffnest, bevor du die
erste WhatsApp liest, nehm dir eine Minute.
Wie ist dein Energielevel heute wirklich?
Wenn dein Körper dir heute sagt, heute machen
wir keinen Sport, dann bitte nicht zum dritten
Mal über diesen Widerstand hinweggehen und dich drei
Stunden später fragen, warum du so erschöpft bist.
Pippi hätte einfach keinen Sport gemacht.
Du darfst das auch.
Zweitens.
Körpersignale als Daten behandeln.
Kopfschmerzen nach bestimmtem Essen, Müdigkeit nach bestimmten Menschen,
Unruhe in bestimmten Situationen.
Schreib es auf.
Nicht als Wellness-Journal, als Notiz.
Schau, was sich wiederholt.
Das sind Informationen, die dein Nervensystem dir gibt
und das Nervensystem lügt nicht.
Und drittens.
Neinsagen ohne Begründungspaket.
Du darfst absagen, ohne fünf Absagegründe zu liefern.
Ich schaffe das heute nicht.
Das ist ein vollständiger Satz.
Pippi hätte gesagt, ich komme nicht, ich habe
keine Lust.
Du musst das nicht so formulieren, aber die
Haltung dahinter sollte genauso sein.
Wenn du dich für dich entscheidest und sich
sofort ein schlechtes Gewissen meldet, dann ist das
kein Beweis dafür, dass du falsch handelst.
Das sind alte Programme.
Sei gefällig, sei verfügbar, mach keine Welle.
Pippi hatte dieses Programm nie installiert bekommen.
Du hast sie und du kannst anfangen, sie
zu hinterfragen.
Das Schuldgefühl darf sein.
Es darf aber auch vorbeiziehen.
Und dann entscheidest du trotzdem.
Pippi hatte keine Schuldgefühle.
Nicht, weil sie herzlos war, sondern weil ihr
nie jemand beigebracht hatte, sich für ihre eigenen
Bedürfnisse zu schämen.
Das ist ihr Vorsprung.
Deiner ist, du weißt, was es kostet und
du entscheidest dich trotzdem.
Und natürlich gibt es auch körperliche Unterstützung mit
bestimmten Pflanzenstoffen, mit bestimmten Medikamenten
-Nahrungsergänzungsmitteln, die dir hier helfen können.
Hol dir einfach individuelle Betreuung.
Schaue, dass du einen guten Therapeuten findest, der
dich hier, wenn du hiermit ein Thema hast,
begleiten kann.
Fassen wir das Ganze jetzt nochmal zusammen.
Pippi Langstrumpf ist nicht weise, weil sie rücksichtslos
ist.
Sie ist es, weil sie sich selbst kennt.
Sie weiß, was sie kann.
Sie weiß, was sie will.
Sie weiß, was ihr egal ist.
Und sie macht sich keine Gedanken darüber, wie
das auf andere wirkt.
Das klingt nach Kindheit, aber in Wirklichkeit ist
das das, worauf die erste Lebenshälfte dich vorbereitet
hat.
Du hast Jahrzehnte lang damit verbracht zu lernen,
wie die Welt funktioniert, wie Menschen sind, was
Beziehungen brauchen, was es dich kostet, was dich
aufbaut.
Das war keine verschwendete Zeit, das war die
Grundlage für das Jetzt.
Die Perimenopause ist der Moment, wo du aufhörst,
dich klein zu machen, um anderen zu gefallen
oder um in das Leben anderer zu passen.
Nicht aus Trotz, einfach weil du weißt, dass
es anders geht.
Das weißt du auch schon längst.
Du musst es nur auch öfter tun.
Und in der nächsten Folge gehen wir eine
Ebene tiefer.
Denn neben allem, was hormonell in dir passiert,
gibt es auch noch etwas, das die meisten
Frauen gar nicht so als Last wahrnehmen, weil
sie es so lange getragen haben.
Es ist unsichtbar, es ist eng und in
den Wechseljahren fängt es an zu drücken.
Ich nenne es das Korsett.
Was es ist, wie es entsteht und warum
es jetzt anfängt zu fallen, ob du willst
oder nicht, das besprechen wir beim nächsten Mal.
Und bis dahin, pass gut auf dich auf
und denk dran, dein Körper ist cleverer als
du denkst.
Und wenn dir diese Folge gefallen hat, dann
würde ich mich wirklich von Herzen freuen, wenn
du mich einfach deinen Freunden oder Bekannten weiter
empfiehlst.
Das wäre eine riesige Unterstützung für mich.
Ich glaube fest daran, je mehr Menschen verstehen,
wie genial und klug unser Körper ist, desto
besser können wir alle auf uns selbst aufpassen.
Und das brauchen wir heute mehr denn je.
Also danke, dass du zuhörst, danke, dass du
hier bist und danke, dass du Teil dieser
kleinen, wachsenden Community bist.
Und bis dahin, pass gut auf dich auf
und vergiss nicht, dein Körper ist cleverer als
du denkst.
Danke, dass du heute bei Gesundheitswissen2go wieder dabei
warst.
Hier bleibt es klar, verständlich und immer für
dich.
Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere den
Podcast und teile ihn mit jemandem, dem er
helfen könnte.
Denk daran, deine Gesundheit beginnt im Zentrum bei
dir.
Bis zur nächsten Folge.
Danke, dass du heute bei Gesundheitswissen2go wieder dabei
warst.
Hier bleibt es klar, verständlich und immer für
dich.
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Denk daran, deine Gesundheit beginnt im Zentrum bei
dir.
Bis zur nächsten Folge.